Schulwegsicherung


Aus dem Amtsblatt 09/2015 für die Stadt Erkner,
Bericht des Bürgermeisters zur 7. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Erkner am 29.09.2015:

"... Zur Verbesserung der Sicherheit der Wege zur Löcknitz-Grundschule und zu den Kitas „Koboldland“ und „Am Kirchturm“ wurde in den Sommerferien in der Lange Straße von der Walter-Smolka-Straße bis zum Kirchweg eine verkehrsberuhigte Zone eingerichtet. Zusätzlich wurde in den Zaun der Grundschule gegenüber dem Hort „Koboldland“ ein kleines Eingangstor eingesetzt, um die Kinder besser vom Baustellenverkehr des Hortes fernzuhalten. In der Seestraße wurde das Verkehrsschild „Verkehrshelfer“ aufgestellt, um mehr Sicherheit auf dem Weg zur Turnhalle zu schaffen.

Für die Schulwegsicherung der MORUS-Oberschule und des Carl-Bechstein-Gymnasiums sollen die Bushaltestellen in der Neuzittauer Straße in Höhe Gymnasium versetzt und gegebenenfalls eine Mittelinsel
hergestellt werden. Mit allen Planungen und Abstimmungen ist jedoch eine Realisierung vor 2017 nicht zu erwarten.

Was den diesjährigen Schuljahresbeginn anbelangt, so waren auch diesmal wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizei präsent. Dank des umsichtigen Verhaltens der Verkehrsteilnehmer gestaltete sich die Situation erfreulicherweise relativ entspannt.

In Sachen Verkehrshelferprojekt informierte die GefAS im letzten Ausschuss Bildung und Soziales, dass der Landkreis 2 Personen fördern wird. Darüber sind wir sehr froh und hoffen, dass dieses Projekt
bald fortgesetzt werden kann...."
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15.10.15 Ergänzende Infomation durch Herrn Unger von der GefAS:

Der Landkreis Oder-Spree hat die Bewilligung für einen Verkehrshelfer (30 Stunden/ Woche) erhalten. Bis zum 1. Dezember 2015 wird die Freigabe der Gelder für den Träger erwartet. Dann kann die bereits ausgewählte Person sofort als Verkehrshelfer am ovalen Kreisverkehr tätig werden. Die GefAS bemüht sich um weitere Förderstellen, auch ehrenamtliche Helfer sind willkommen.
Desweiteren sind wieder Fahrradprüfungen in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem ADAC geplant.





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